DIE KUNST DER OPTIMALEN RAHMEN

Die Frage „Was ist ein optimaler Rahmen?“ beschäftigt das Team von WERNER MURRER RAHMEN tagtäglich. Gerade bei Papierarbeiten steht bei der Auswahl des Rahmens aber nicht nur die ästhetische Einheit von Bild und Rahmen im Vordergrund: Die Rahmen müssen konservatorischen Standards entsprechen ohne dabei aber ihre Funktionalität und Authentizität einzubüßen. Das ist keine leichte Aufgabe! In Zusammenarbeit mit HALBE und ArtGuardian ist es nun gelungen ein Rahmensystem zu entwickeln, das alle Anforderungen an einen „optimalen Rahmen“ erfüllt: Der Halbe Protect-Magnetrahmen bietet ideale konservatorische Bedingungen und vereinfacht das Einrahmen und Wechseln empfindlicher Grafiken. Das integrierte ArtGuardian System erfasst zudem kontinuierlich Temperatur, relative Feuchte und Bestrahlung im Inneren des Rahmens – und das auch beim Transport! All dies verbirgt sich hinter einem Zierrahmen von WERNER MURRER RAHMEN, der entsprechend dem Stil und der Epoche des jeweiligen Werks ganz individuell angepasst werden kann und es so optimal zur Geltung bringt.

VanGogh

 

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Munch : Van Gogh

Der Chemiker Miche-Eugène Chevreul schrieb 1839: „Jeder Künstler täte gut daran, seinem Bild selber die Rahmung zu wählen, die sich am besten für eine richtige Präsentation eignet.“ Viele Künstler des 19. Jahrhunderts folgten seinem Rat und bezogen ihre Rahmen immer mehr in die künstlerische Gestaltung mit ein. Zwei besonders prominente Beispiele von Künstlerrahmen sind Vincent van Goghs gelb bemalter Rahmen seines Stilllebens mit Trauben, Birnen und Zitronen aus dem Jahr 1887 und Edvard Munchs Rahmen um sein Werk Metabolismus aus dem Jahr 1899, der vom Künstler mit geschnitzten Reliefs versehen wurde.

Gogh_Stillleben Munch_Metabolismus

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