Presse
01.03.2010

»Da haben wir einen Barockrahmen, der würde gut zu dem Motiv passen, ein Unikat zwar, doch das Ergebnis ist traumhaft.«

»Nun allerdings wird mir eines klar: In Zeiten CNC-gesteuerter Werkzeugmaschinen und preisgünstiger Massenproduktion werden genau solche handwerklichen Produkte wie handgearbeitete Bilderrahmen eine geschätzte Kostbarkeit.«

 

FineArtPrinter 3 2010

95 mm breit ist die aufwendig bearbeitete Leiste dieses Bilderrahmens. Der bedruckte Bogen Japanpapier ist konservatorisch korrekt nur an der Bildoberkante durch zwei Papierfälzel befestigt. Dadurch hängt das Papier frei im Rahmen und kann sich bei Feuchtigkeitsschwankungen dehnen oder schrumpfen. Der Abstand zwischen dem Druck und dem Mirogard-Glas beträgt etwa 8 mm.

FineArtPrinter 3 2010 Detail

Detail: Gut sichtbar und bewusst nicht überdeckt ist die gerissene Büttenpapierkante.

 

 

FineArtPrinter

 

Stefan Milev