Architectural Digest, Mai 2012, »Endlich für ewig«

AD: Wie sind Sie an die Aufgabe herangegangen?

Werner Murrer: Am Anfang standen detaillierte Nachforschungen. Vom Originalrahmen war leider nichts überliefert. […] Wir haben daher ausgiebig norditalienische Renaissancerahmen studiert, fotografiert, skizziert und uns mit Kunsthistorikern beraten.

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